Ankommen

augenblicksfängerin

Ich schaue aus dem Fenster und blicke mit leuchtenden Augen auf die immer größer werdenden Häuschen, die aussehen wie akurat nebeneinander angeordnete Monopolyhäuser mit ihren Giebeldächern und den grünen Vorgärten. Sowieso ist alles grün und durch die genau abgemessenen Felder fährt ein roter Zug. Züge, wie lange habe ich keine Züge mehr gesehen oder kleine Dorfkirchen. Und dann heißt es: „Willkommen in Frankfurt. Ich wünsche ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Die Außentemperatur beträgt zur Zeit…“. Zurück in Deutschland. Als ich das letzte Mal in Frankfurt war, lag das bis jetzt größte Abenteuer meines Lebens vor mir und ich habe eine Träne nach der anderen geweint, nicht wirklich gewusst, was mich erwarten wird. Diesmal weiß ich was mich erwarten wird. Aber ich weiß noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Plötzlich ist alles wieder deutsch. Die Sprache, das Essen und auch die Begrüßung an der Passkontrolle, bei der die sich…

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